Online-PR und Social Media

Online-PR und Social Media als Schlüssel zu neuen Märkten

Thilo schafft Muslime ab

Der Sarrazin-Mythos: Kaum einer hat ihn gelesen, aber eine Mehrheit gibt ihm Recht

 „Ich gebe Thilo Sarrazin nicht in allen Fragen recht“, lautet der meist gehörte Halbsatz dieser Tage in Deutschland, „aber ganz Unrecht hat er nicht“. Womit er Recht haben soll, würde der Amberger EU-Abgeordnete Ismail Ertug (SPD) gerne wissen, der als mehrfach Betroffener „Deutschland schafft sich ab: Wie wir unser Land aufs Spiel setzen“ aufmerksam gelesen hat. Ein verlegenes Schulterzucken ist die häufigste Reaktion auf die Nachfrage, auf welche Thesen des promovierten Volkswirts aus Gera sich die Zustimmung bezieht.

 http://www.europeonline-magazine.eu/sarrazin-schafft-muslime-ab_84575.html

  • Twitter
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Delicious
  • Webnews
  • Mister-Wong
  • Google Buzz
  • YiGG
  • Share/Bookmark
3 September 2010 at 13:53 - Comments

Wer nichts weiss, muss alles glauben …

Nur wenn die Decke explodiert, kann man den Himmel sehen.

Moderne Physik ist die Erfolgsgeschichte der Menschheit. Denn die Naturgesetze gelten immer und überall und für alle. Für Außerirdische genauso wie für uns. Vor der Physik sind alle gleich. Fantastisch. Trotzdem war Physik lange das meistgehasste Fach in der Schule, galt ein Physiker nicht als Sexsymbol.

Aber seit es die Science Busters gibt, ist alles anders. Die „Chippendales der Physik“ (Alfred Dorfer) beweisen als schärfste Science Boygroup der Milchstraße, dass Topwissenschaft und Spitzenhumor keine Feinde sein müssen!

Sie stellen die wichtigen Fragen und können sie auch beantworten:

Kann Beten tödlich sein?
Was haben Orgasmus und Wachkoma gemeinsam?
Wo kann man in einem Paralleluniversum am billigsten Urlaub machen?
Wie bastelt man ein Blutwunder?
Gelingt beim Lichtfasten das Abnehmen mit Energiesparlampen noch besser?
Warum ist die Pest schuld am iPhone?
Muss man für schweres Wasser Übergepäck zahlen?
Kann die Auferstehung mit Antimaterie erklärt werden?
Kann man Lamakot als MP3-Player verwenden?
Wie feiern Goldfische Weihnachten?
Kraftorte, Himalajasalz, Granderwasser – Evolutionsdruck durch Esoterik?
Darf man mit einem homöopathischen Vollrausch noch Autofahren?

Wissenschaft für alle. Interessant, verständlich und unterhaltsam. Denn: Wer nichts weiß, muss alles glauben.

Werner Gruber lehrt Experimentalphysik an der Uni Wien, ist Neurophysiker, Experte für Fragen der Alltagsphysik und Verfasser der Bestseller „Unglaublich einfach. Einfach unglaublich“ und „Die Genussformel“.

Univ.-Prof. Dr. Heinz Oberhummer, Kern- und Astrophysiker an der TU Wien, sorgte mit seinen Arbeiten über die Feinabstimmung des Universums für internationales Aufsehen. Sein Buch „Kann das alles Zufall sein?“ wurde Wissenschaftsbuch des Jahres 2009.

Martin Puntigam, Kabarettist und Autor, arbeitet u. a. für die ORF-Radiosender Ö1 und FM4. Er wurde ausgezeichnet mit dem „Salzburger Stier“, dem „Prix Pantheon“ und dem „Österreichischen Kleinkunstpreis“.

Seit 2007 gastieren die Autoren als „Science Busters“ an Theater- und Kabarettbühnen im deutschsprachigen Raum. Für FM4 gestalten sie die wöchentliche Radiokolumne „FM4 Science Busters“.

240 Seiten, Format: 15 x 21,5, gebunden mit Schutzumschlag
Preis: EUR 21,90 (A/D), CHF 38,70
ISBN: 978-3-902404-93-0
Ecowin Verlag, Salzburg
http://www.ecowin.at/index.php?id=316

  • Twitter
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Delicious
  • Webnews
  • Mister-Wong
  • Google Buzz
  • YiGG
  • Share/Bookmark
2 September 2010 at 14:54 - Comments

Der Weg in die Stille – Autoren auf dem Weg zur inneren Freiheit

Politjunkie Ulrich Kasparick zieht die „Notbremse“ und Skeptiker Tim Parks erlernt die „Kunst stillzusitzen“

 Der eine Autor spricht über seine Sucht, der andere über seinen Schmerz – beide Bücher handeln von Manifestationen im Leben, die ein ungutes Eigenleben in sich führen, die Betroffenen in echte Not und über notwendige Entwicklungen zur Stille bringen. Manchmal entwickelt sich alles nur langsam. Das ist in unserer Leistungsgesellschaft nicht immer erwünscht. Wenn aber die Gesundung eines angeschlagenen Körpers gelingen soll, muss der Betroffene sein persönliches Tempo zur Heilung finden und den Gesundungsprozess darauf einstimmen. In beiden Büchern führt der Weg zum Geist, zur Meditation und zum Stillsitzen. Voraus gehen bei dem einen 20 Jahre parlamentarische Politik, beim anderen das Schreiben von 20 Belletristik-Bänden – unterschiedlicher könnten die Menschen nicht sein, die hinter den Lebensläufen stehen, trotzdem verbindet sie eines: der Weg zur inneren Erkenntnis. Langsam.

 Geschwindigkeit kennt Ulrich Kasparick nur zu gut: als Profi im Politgeschäft hat er nach der Wende die mediale Höchstbeschleunigung in der Republik kennengelernt und den alltäglichen Wahnsinn in Ausschüssen, parlamentarischen Diskussionen und auf Auslandsreisen mitgemacht, bevor sein Körper reagierte und ihm unmissverständliche Warnschüsse vor den Bug setzte. Kasparick ging ins Sabatical und fing an nachzudenken. In seinem Buch „Notbremse – Ein Politjunkie entdeckt die Stille“ resümiert er diese Zeit und lässt uns an seiner Entwicklung und Veränderung teilhaben. Spitz und präzise schildert er uns Strukturen aus der politischen Arbeit, verdeutlicht uns Zusammenhänge, die gerne verschwiegen werden und zeigt dabei deutlich unsinnige Machtkämpfe und Hackordnungen auf, die unser Leben betreffen und den Staat stagnieren lassen. Trotzdem ist es nicht ausschließlich ein Buch über Politik. Der persönliche Aspekt steht im Vordergrund. Kasparick spricht über sein Leben, seine Erkrankungen, die ihn zum Nachdenken brachten und seinen ganz eigenen Weg zu Meditation und geistigem Einhalt. Der Weg über die eigene Krise führt bei ihm zu einer Neuorientierung, in der er sich kritisch und perspektivisch mit seinem bisherigen Streben auseinandersetzt und den Menschen in sich neu entdeckt. Durch die neue Art der Selbstreflexion findet er zu Ruhe und Stille und entdeckt die Welt in Zusammenhängen, die ihm bisher verschlossen blieben. Das bleibt nicht ohne Folgen für seine Entscheidungen.

 Der Zugang zu neuen Welten im eigenen Denken und Empfinden, das Zulassen und das Loslassen von Gefühlen und Haltungen prägen auch das sehr persönliche Buch von Autor Tim Parks. Er erlernt auf verschlungenen Wegen und über einen langen Zeitraum: „Die Kunst stillzusitzen – Ein Skeptiker auf der Suche nach Gesundheit und Heilung“. Auch das Buch von Parks ist eine Krankheitsgeschichte. Auf dem Weg zu seinem persönlichen „Happy End“ erzählt er uns eine ebenso persönliche wie aufrichtige Geschichte, die sich nicht auf Allgemeinplätzen abspielt, sondern tief eingreift in die Zusammenhänge von Ursache und Wirkung. Auch hier bilden die Krankheit und die daraus resultierende Krise den Auftakt für eine ganzheitliche Veränderung. Der Autor durchläuft unterschiedliche Phasen und Episoden, bis er schließlich den Weg in die Stille für sich entdeckt. Vorbei an Schulmedizin, Ayurveda, New Age, medizinischen Ratgebern und Internetforen laviert er sich in seinem Sachbuch-Roman gekonnt und amüsant bis in die Gefilde der Meditation, um dort tagelang und unter einem Schweigegelübde den Dialog mit sich selbst zu finden, zu vollenden und in den Alltag zu integrieren. Spannender und verständlicher wurde über Meditation noch nie geschrieben, hat man doch das Gefühl, selber die ganzen Kämpfe und Einsichten zu erleben – Parks Buch bringt uns direkt hinein ins lautlose Geschehen. Ein Buch, das lange nachhaltig bleibt.

 Ulrich Kasparick

Notbremse – Ein Politjunkie entdeckt die Stille

222 Seiten – Gebundenes Buch mit Schutzumschlag

17,95 € [D] | 18,50 € [A] | 30,90 CHF

ISBN: 978-3-579-06768-1

http://www.guetersloher-verlagshaus.de/index.php?page=shop.product_details&flypage=flypage.tpl&product_id=339747&category_id=11&option=com_virtuemart&Itemid=1

 Tim Parks

Die Kunst stillzusitzen – Ein Skeptiker auf der Suche nach Gesundheit und Heilung

Aus dem Englischen von Ulrike Becker

ca. 24.90 EUR – ca. 368 Seiten

gebunden mit Schutzumschlag

ISBN 978-3-88897-680-3

http://www.kunstmann.de/cgi-bin/WebObjects/TXTSVKunstmann2.woa/633/wo/U92ZttbW9RxM21a2sTA1M80LFo3/4.0.16.1.7.3.WOComponentContent.1.5.0.1.0.BoxAuthorBig.13.5.1.0

 Ulrich Kasparick, geboren 1957, war bis zur Bundestagswahl 2009 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und war von 2004 bis 2005 Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung. Er studierte Theologie in Leipzig und Jena und arbeitete als Stadtjugendpfarrer in Jena, bevor er 1989 in die Politik wechselte. Nierenkrebs und ein Herzinfarkt zwangen ihn dazu, sich eine längere Auszeit zu nehmen. In dieser Zeit lernte Ulrich Kasparick die Stille zu schätzen.

 Tim Parks, geboren 1954 in Manchester, lebt heute mit seiner Familie in Verona und lehrt an der Universität Mailand. Er schreibt regelmäßig für den New Yorker und die New York Times, ist ein profunder Kenner Italiens, hat bisher 14 Bücher veröffentlicht und zuletzt mit dem Roman »Stille« (Kunstmann 2006) einen großen Publikumserfolg erzielt. Er gewann zahlreiche Literaturpreise, darunter den Somerset-Maugham-Award.

  • Twitter
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Delicious
  • Webnews
  • Mister-Wong
  • Google Buzz
  • YiGG
  • Share/Bookmark
1 September 2010 at 21:13 - Comments

Warum es sich zu leben lohnt

Uwe Böschemeyer und sein neues Buch bei Ecowin: Über die Liebe und wie man sie lernen kann

 Im Ecowin Verlag, Salzburg ist das neue Buch von Uwe Böschemeyer erschienen. Es versteht sich als Anleitung zum glücklicheren Leben. In Form einzelner Vorträge und Essays nimmt uns Autor Böschemeyer in liebenswürdiger Art und Weise mit auf die Reise zu unserer Bestimmung: dem Leben in Liebe und Glück.

 Das Leben gleicht einer Schatzsuche: immer wertvoll, auch wenn der Sinn manchmal im Verborgenen liegt. Zahlreiche Hindernisse, die überwunden werden müssen, stehen uns bei der Suche im Weg. Das verlangt Vertrauen, dass man selbst mehr ist als ein Problem. Sich, andere und das Leben lieben. Dass man das Wesentliche sucht und die Einfachheit lebt. Sinn durch das Leben strömen lässt, auch wenn man ihn gerade nicht sehen kann. Seinen Weg geht und auf die eigene Stimme hört. Sich für das Glück öffnet und dabei die bunten Perlen findet, die im Staub liegen. Den eigenen Lebenskünstler entdeckt. Das Kind in sich leben lässt. In der Not sucht, was das Leben trotzdem lebenswert macht. Bewusst die eigenen Grenzen akzeptiert und doch die Freiheit spürt.

 Das bedeutet, den Sinn des Lebens als Herausforderung anzunehmen, die Rolle zu leben, die man immer leben wollte und die Liebe zu finden. 

 Dr. Uwe Böschemeyer wurde 1939 geboren. Er studierte evangelische Theologie und widmete sich Studien in Philosophie und Psychologie. 1975 erwarb er bei Prof. Viktor Frankl in Wien sein Zertifikat in Logotherapie und Existenzanalyse und wurde von ihm 1980 auch zur Lehre der existenzanalytischen Logotherapie autorisiert. 1982 gründete er das Hamburger Institut für Existenzanalyse und Logotherapie, 2006 die Akademie für Wertorientierte Persönlichkeitsbildung in Lüneburg. 2000 erhielt er das Europäische Zertifikat für Psychotherapie (ECP). 2006 wurde er zum Rektor der Europäischen Akademie für Wertorientierte Persönlichkeitsbildung in Salzburg ernannt, 2007 in die österreichische Psychotherapeutenliste aufgenommen. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die von ihm entwickelten Konzepte Wertimagination und Wertorientierte Persönlichkeitsbildung. Uwe Böschemeyer ist Autor zahlreicher Bücher und Aufsätze und seit 1975 wissenschaftlicher Mitarbeiter des „Hamburger Abendblatts“.

 Uwe Böschemeyer: Warum es sich zu leben lohnt

Ecowin Verlag, Salzburg

136 Seiten, Format 15 x 21,5, gebunden mit Schutzumschlag

Preis: EUR 19,95 (A/D), CHF 35,50

ISBN:  978-3-902404-90-9

http://www.ecowin.at/Warum_es_sich_zu_leben_lohnt.314.0.html?&tx_jppageteaser_pi1[backId]=26

  • Twitter
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Delicious
  • Webnews
  • Mister-Wong
  • Google Buzz
  • YiGG
  • Share/Bookmark
23 August 2010 at 16:31 - Comments

Perfekte RSS-Software hilft Informationen gezielt zu verbreiten

So gut wie jeder Blog, jedes Forum und jede Internetseite besitzen mittlerweile den bekannten RSS-Feed Button, der meistens in leuchtendem Orange erstrahlt. Mit diesem können neue Meldungen übertragen und auf anderen Seiten angezeigt werden. Webmaster, die selber einen solchen Dienst anbieten möchten, haben jetzt die Möglichkeit die Original RSS-Software zu kaufen und ein eigenes News-Portal in weniger als 1 Stunde online zu stellen. Diese Software wird angeboten von http://www.rss-software.de.

Natürlich stehen dem Betreiber genügend Möglichkeiten für Internet-Einnahmen zur Verfügung, denn wer ein News-Portal betreibt, der soll auch etwas davon haben, immerhin erfüllt er damit eine wichtige Funktion im Informationsmarkt Internet. Der Dienst http://www.pressering.com setzt die RSS-Software seit Neuestem ein. Die Software ermöglicht dem Betreiber individuelle Kategorien anzulegen, je nachdem welches Thema gewünscht wird. Die Internet-Seitenbetreiber können sich dann kostenlos anmelden und ihre RSS-Feeds einreichen. Dies sorgt für einen guten Bekanntheitsgrad und eine weitere Vernetzung.

Gerade bei Blogs sind RSS-Feed-Portale sehr beliebt, entsprechend groß ist die Nachfrage nach der Software für Portal-Betreiber, die auch einen News-Dienst mit dem RSS-Script anbieten möchten. Die Software kann direkt unter http://www.rss-software.de/kaufen.html gekauft werden.

  • Twitter
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Delicious
  • Webnews
  • Mister-Wong
  • Google Buzz
  • YiGG
  • Share/Bookmark
13 July 2010 at 23:35 - Comments

Soft Skills – alle Welt redet darüber – Dr. Ernst Meyer-Camberg Institut gGmbH

Von Hochschulabsolventen wird ein breites Spektrum an Schlüsselqualifikationen erwartet. Die überfachliche Qualifikation wird von den Bildungsverantwortlichen als Voraussetzung für die langfristige Beschäftigungsfähigkeit von Hochschulabsolventen gesehen.

Der Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks (DSW), Achim Meyer auf der Heyde: Das Erlernen von Schlüsselqualifikationen kann nicht eben mal so in eine Vorlesung eingebaut werden. Infos über das Meyer-Camberg Institut: http://www.meyer-camberg.org/

  • Twitter
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Delicious
  • Webnews
  • Mister-Wong
  • Google Buzz
  • YiGG
  • Share/Bookmark
13 July 2010 at 22:50 - Comments

Online Reputation Management – eine Chance für den Mittelstand

Warum der gute Ruf eine wirtschaftsrelevante Größe darstellt

Die in Düsseldorf ansässige Revolvermänner GmbH ist der Marktführer für strategisches Reputation Management. Reputation Management ist für die meisten Unternehmen eine noch recht unbekannte Thematik, gewinnt aber jedoch stetig an Relevanz – besonders im Mittelstand. Christian Scherg, Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH, erklärt: „Vor allem im Mittelstand ist es oftmals der Name des Inhabers, der für die Qualität des Unternehmens steht. Sein Ruf ist gleichzusetzen mit dem Ruf seiner Firma. Das kann positive, aber auch negative Auswirkungen haben.“

Nicht nur über den Namen sind KMU oftmals eng mit dem Inhaber verbunden – so ist es nicht verwunderlich, dass es gerade seine Reputation ist, die einen immensen Einfluss auf die des Unternehmens hat. Eine negative Reputation des Inhabers kann dadurch auch zu Umsatzeinbußen, oder sogar bis hin zur Insolvenz seiner Unternehmung führen. Durch die Anonymität im Internet liegt die Hemmschwelle bei der Verbreitung von  reputationsschädigenden Informationen sehr niedrig. Unzufriedene Kunden und Konkurrenten können bewusst tätig werden und den Ruf von Inhabern und deren Unternehmen nachhaltig zerstören und Geschäftsbeziehungen negativ beeinflussen. Besonders Unternehmungen, die den Vertrieb über das Internet führen, haben darunter zu leiden. Potentielle Neukunden beziehen Informationen vor dem Kauf einer Ware oder einer Dienstleistung vorrangig über Suchmaschinen. Doch nicht nur Kunden informieren sich über das Internet, Investoren und Banken beziehen gleichermaßen Daten aus diesem Medium. Das Internet wird dadurch immer relevanter als Informationsquelle bei allen Stakeholdergruppen, woraus sich eine große Chance für den Mittelstand entwickelt hat. Es gilt negativer Reputation mit positiver Reputation entgegenzuwirken, um somit den guten Ruf zu stärken und sich von der Konkurrenz abzusetzen. „Man muss Gutes tun, und darüber sprechen“ weiß Christian Scherg, denn Reputation ist in erster Linie über den Dialog zu beeinflussen. Führt man diesen offen und glaubwürdig, ist man negativen Schlagzeilen meist einen Schritt voraus.

Die positive Beeinflussung der Reputation sollte möglichst nachhaltige Wirkungen verbreiten. Zur Gewährleistung ist eine Entwicklung und Implementierung einer Strategie zwingend erforderlich. Die Hilfe von Experten auf diesem Gebiet ist überaus zu empfehlen. Die Revolvermänner GmbH besitzt bereits einen zufriedenen Kundenstamm, bestehend aus Unternehmen verschiedenster Branchen. Ihre Philosophie ist es, die besten Strategien zu entwickeln, um die Reputation ihrer Klienten zu stärken und zu schützen. Auf der Webseite http://www.revolvermaenner.com sind weitere Informationen zum Thema Reputation Management vorzufinden.

  • Twitter
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Delicious
  • Webnews
  • Mister-Wong
  • Google Buzz
  • YiGG
  • Share/Bookmark
8 July 2010 at 22:13 - Comments

Kommunikation 2010: Mehr Effizienz für PR-Agenturen

Die neue Version der cobra PR-Edition kommt für Profis in Pressearbeit und Kommunikation auf den Markt

Die News ist fertig, vom Kunden freigegeben und soll schnellstmöglich raus. Die passenden Pressepartner hat der Kollege in der Datenbank bereits recherchiert und „geparkt“, nun noch die Serien-E-Mail erstellen und mit einem Mausklick geht’s los. Jeder Empfänger erhält eine Kontaktnotiz und das Sendeprotokoll zeigt im Anschluss an, ob alle E-Mails verschickt wurden.

Mit der Version 2010 der cobra PR-Edition – http://www.cobra.de – läuft der Arbeitsalltag in den Agenturen vollkommen reibungslos. Speziell auf die Anforderungen des Bereichs Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zugeschnitten, bietet diese Software hohe Effizienz für die Nutzer und Transparenz für deren Kunden.

„Es gibt einige Verbesserungen, die sich im Alltag bezahlt machen: zum Beispiel erfolgt die Mediaplanung nun über eine Zusatztabelle, die schnellen Aufschluss über Kosten und Termine garantiert“, erläutert cobras Marketing-Leiterin Petra Bond weitere Funktionen der aktuellen Version.

Easy going: Der neue Serienmail-Assistent

Mit dem neu gestalteten Serienmail-Assistenten geht es dank der Navigationsleiste noch schneller und unkomplizierter: Serienmails können als HTML- oder Text-E-Mails versendet und mit Datei-Anhang versehen werden. So kann der Pressemeldung eine Bilddatei oder der Info-Mail ein Produktblatt beigefügt werden. Der Willkommensbildschirm, der dem Benutzer speziell auf ihn zugeschnittene Informationen präsentiert, wurde ebenfalls um neue Elemente ergänzt. So ist sofort zu sehen, wer in der Datenbank am längsten ohne Kontakt ist oder ob neue RSS-Feeds vorliegen.

Termingerecht nachhaken: Das Kampagnen-Management

Die PR-Edition bildet sowohl die Journalisten- als auch die Kundendatenbank übersichtlich ab, so dass sich selbst neue oder temporäre Mitarbeiter schnell zurechtfinden und sofort effektiv arbeiten können. Das Kampagnen-Management wurde überarbeitet und ermöglicht eine detaillierte Planung mit automatisierten Abläufen. Reagiert ein Ansprechpartner nicht in der verabredeten Zeit, so wird die Adresse automatisch in den nächsten Schritt der Kampagne gesetzt: beispielsweise telefonisches Nachfassen oder Kontaktaufnahme per E-Mail. Mit jeder Reaktion können automatisiert Stichwörter vergeben, Kontakte angelegt oder Feldinhalte verändert werden, um die Datenpflege zu vereinfachen.

Kunden überzeugen: Die umfassende Dokumentation

Gerade im Agentur-Alltag überzeugen die ausgeklügelten Dokumentations-Funktionen: jedes Telefonat, jede E-Mail, jedes Serienschriftstück kann nicht nur inhaltlich, sondern auch zeitlich und monetär erfasst sowie einem Projekt und Kunden zugeordnet werden. Die Auswertung der Medienarbeit in übersichtlichen Tabellen ist damit nur einen Mausklick entfernt und ermöglicht so eine hohe Transparenz gegenüber dem Auftraggeber. Veröffentlichungen können direkt in der cobra-Datenbank zugeordnet und bei Bedarf schnell und übersichtlich weitergegeben werden. Themenpläne lassen sich ebenfalls erfassen, inhaltlich gruppieren und auswerten. So verpassen PR-Verantwortliche keinen Redaktionsschluss und können die relevanten Informationen immer zielgruppenspezifisch ausliefern.

Ab sofort ist die cobra PR-Edition 2010 bei cobra und ihren Vertriebspartnern ab 999,- € erhältlich. Weiter Informationen unter: http://www.cobra.de.

  • Twitter
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Delicious
  • Webnews
  • Mister-Wong
  • Google Buzz
  • YiGG
  • Share/Bookmark
8 July 2010 at 12:23 - Comments

Chefärzte der Klinikzentrum Lindenallee GmbH gewinnen den Jacques Duparc Award

Dr. Michael Werner und Dr. Ewald Hof vertraten erfolgreich die Klinikzentrum Lindenallee GmbH auf der diesjährigen Verleihung des internationalen Medizinpreises in Madrid.

Große wissenschaftliche Beachtung und Anerkennung wurde den beiden Chefärzten der Klinikzentrum Lindenallee GmbH Herrn Dr. med. Michael Werner, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Abteilung Neurologie sowie Herrn Dr. med. Ewald Hof, Chefarzt der Abteilung Orthopädie zuteil. Im Rahmen des diesjährig „EFORT-Kongress“ in der spanischen Hauptstadt Madrid, wurde den Medizinern der renommierte Medizinpreis „Jacques Duparc Award“ verliehen. Der EFORT-Kongress findet jährlich in  wechselnden europäischen Metropolen statt und ist der europaweit führende Kongress für Orthopäden und Traumatologen, an dem auch namhafte Wissenschaftler aus den USA, Australien und Asien teilnehmen.

Die beiden Mediziner Dr. Michael Werner und Dr. Ewald Hof hatten im letzten Jahr eine prospektive Kohortenstudie über den Zusammenhang von Osteoporose und Morbus Parkinson mit dem Titel „Gesamtfrakturrisikoreduktion bei Patienten mit Parkinson-Syndrom durch Bestimmung und Modifikation einzelner, individueller Risikofaktoren“ im Rahmen ihrer chefärztlichen Tätigkeit im Hause Klinikzentrum Lindenallee GmbH, Bad Schwalbach durchgeführt. Die Klinikzentrum Lindenallee GmbH ist eine interdisziplinär arbeitende Rehabilitationsklinik mit den Fachindikationen Psychosomatik, Orthopädie und Neurologie sowie Parkinson-Schwerpunktabteilung und hat sich bei der Erkennung und Behandlung von Morbus Parkinson und Osteoporose, unter Einsatz neuester diagnostischer Medizintechnik, bereits über die Landesgrenzen hinaus etabliert.

Die Studie und ihre Ergebnisse hatten Dr. Michael Werner auf dem Parkinson-Kongress in Marburg sowie Herr Dr. Ewald Hof auf dem Osteologie-Kongress in Frankfurt am Main bereits unter großer Beachtung dem Fachpublikum vorgestellt. Dieser Erfolg führte zu der Idee, die Studie beim EFORT-Kongress 2010 auch einem großen internationalen Fachpublikum vorzustellen. Das Abstract konnte sich gegen 2000 weitere Einsendungen durchsetzen und wurde von der internationalen Fachjury unter die besten 10 Beiträge gewählt. Damit verbunden war die Auszeichnung: „Gewinner des Jacques Duparc Award“. Die zuteilgewordene Ehrung kann als Anerkennung dafür gewertet werden, dass zum Wohle der Patienten die Zusammenführung von klinischer Forschung und therapeutischer Versorgung gelungen ist.

Informationen zu den Preisträgern Dr. Michael Werner und Dr. Ewald Hof sowie zum Thema Morbus Parkinson sind auf der Webseite der Klinikzentrum Lindenallee GmbH unter http://www.klinikzentrum-lindenallee.de zu finden.

Kontakt: Klinikzentrum Lindenallee GmbH
Martha-von-Opel-Weg 42-46
65307 Bad Schwalbach
+49(0)6124 – 701 0
+49(0)6124 – 701 98 715
info@klinikzentrum-lindenallee.de
http://www.klinikzentrum-lindenallee.de

  • Twitter
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Delicious
  • Webnews
  • Mister-Wong
  • Google Buzz
  • YiGG
  • Share/Bookmark
7 July 2010 at 14:54 - Comments

Mit der Geierleier von Cassandra Elk in die wohlklingende Neuzeit

Cassandra Elk Design zeigt auf seiner Webseite unterschiedliche Modelle „mittelalterlicher“ Instrumente die individuell und vielseitig angelegt sind

Auf http://www.cassandraelk.com stellt Stuart M. Bilcock von Cassandra Elk Design mittlerweile seit über 10 Jahren als Musiker, Künstler und Designer professionelle Saiteninstrumente vor, die allesamt handgefertigt und individuell gefertigt sind. Seine Akustik- und E-Gitarren werden mittlerweile im Studio und live von namhaften Künstlern gespielt und weiter empfohlen. Angefangen jedoch hat Bilcock mit dem Bau von mittelalterlich nachempfundenen Modellen früherer Saiteninstrumente. Dabei entstand auch seine Geierleier. Der Name entstand, als der Prototyp immer stärker Form und Gestalt annahm. Wenn man den Kopf der Urversion betrachtet, erinnerte dieser entfernt an den stilisierten Kopf eines Geiers. Außerdem war die Leier/Leyer/Lyra ein beliebtes Instrument im Altertum. Aus den Asterix-Heften kennt jeder dieses Instrument – von Cassandra Elk darf es jedoch auch gespielt werden. Die Musiker von „Subway to Sally“ nutzen die Geierleier von Bilcock schon seit einigen Jahren und haben sie fest in ihr Programm integriert. Neuerdings auch die Celtic-Rock Band „G.O.D. Gerden Of Delight“, für die eine spezielle E-Geierleier entwickelt wurde.

Mit der „Urleier“ hat das Instrument zwar nicht mehr so viel zu tun, hat aber stark an spiel- und klangtechnischen Aspekten gewonnen. Auch wurde das Design immer wieder neu angepasst und verändert. Mittlerweile gibt es mehrere unterschiedliche Modelle, die alle handgebaut und individuell gestaltet werden. Die verschiedenen Instrumente sind auf der Webseite von Cassandra Elk Design abgebildet und jeweils gut erklärt, hinsichtlich Stil, Design und Entwicklung.

Stuart M. Bilcock ist Musiker, Künstler und Designer und baut und erfindet seit über zehn Jahren Saiteninstrumente, auch für den professionellen Bedarf. Zu seinen Kunden und Fans gehören u.a. prominente Musiker wie Pete Haycock (ex-Climax Blues Band, ELO) Mit der Musikerlegende und Beatles-Kompagnon Klaus Voormann entwickelte er eine Akustikgitarre namens „Rusha“ (Bericht in der Zeitschrift „Gitarre & Bass“ in der Februarausgabe 2009) und verbesserte das von Voormann 1965 entwickelte achtseitige Gitarren-Bass-Kombimodell Vootar IV (Zeitschrift „Gitarre & Bass“ in der Märzausgabe 2009, Akustik Gitarre, Ausgabe 3 & 4, 2009).

  • Twitter
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Delicious
  • Webnews
  • Mister-Wong
  • Google Buzz
  • YiGG
  • Share/Bookmark
6 July 2010 at 20:22 - Comments